Nein zu Mikroplastik!

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Am 09.04.17 war Greenpeace Potsdam in der Biosphäre Potsdam zu Gast, um die Besucher und Besucherinnen über die Problematik von Mikroplastik in Kosmetikartikeln aufzuklären. Viele waren sehr interessiert an den kleinen Übersichtskarten, die die Synonyme für Mikroplastikpartikel ausweisen. Die Übersichtskarte wird beim nächsten Einkauf ein guter Ratgeber sein, Kosmetik zu kaufen, die keine Mikroplastikpartikel enthält, denn diese Partikel können nicht biologisch abgebaut werden,  sondern landen im Abwasser und verschmutzen somit die Umwelt. Für die Meeresbewohner sind diese Partikel ein großes Problem, weil sie mit Nahrung verwechselt werden und so über Umwege in die Nahrungskette gelangen können. Greenpeace fordert ein Gesetz, das die Verwendung von Mikroplastik verbietet. Um diese Forderung zu unterstützen, konnten die Besucher und Besucherinnen der Biosphäre Postkarten unterschreiben, die an die Umweltministerin, Barbara Hendricks, adressiert waren. Die Kinder konnten derweil einen Jute Einkaufsbeutel mit Textilfarbe verschönern und so eine umweltschonende Alternative zur „Plastiktüte“ mit nach Hause nehmen.

 

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